Iran widerlegt Trumps „15-Punkte-Waffenstillstandsabkommen": Dies ist eine Wunschliste, die die USA nicht durch Anschläge erzwingen können, eine weitere Lüge von Trump

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Laut Berichten der Xinhua-Agentur hat die iranische Regierung offiziell auf Trumps „15-Punkte-Waffenstillstandsvereinbarung“ reagiert. Hazrati, Vorsitzender des Informationsausschusses der iranischen Regierung, bezeichnete das Abkommen als „eine weitere Lüge“ von Trump, die lediglich eine Wunschliste der USA sei, die sie durch Krieg nicht erreichen können.
(Frühere Berichte: Ausländische Medien enthüllten Trumps „15-Punkte-Friedensplan“ für Iran: Iran soll Nuklearprogramm aufgeben, Sanktionen aufgehoben werden – könnte sich die Lage im Nahen Osten ändern?)
(Hintergrund: Brent-Öl fällt unter 95 US-Dollar, Trump behauptet, Iran habe kapituliert; Iran kontert, dass dem nicht so ist)

Nach wiederholten Signalen von US-Präsident Trump und ausländischen Medien, dass die Verhandlungen gut vorankommen, hat Teheran schließlich eine äußerst harte Ablehnung ausgesprochen. Laut Berichten der Xinhua-Agentur, zitiert durch die iranische Nachrichtenagentur ISNA am 25. März, äußerte Hazrati, Vorsitzender des Informationsausschusses der iranischen Regierung, eine offizielle Stellungnahme zu dem kürzlich durchgesickerten 15-Punkte-Waffenstillstandsplan.

Hazrati: Der Gegner listet „unerreichbare Wünsche“ auf

Hazrati kritisierte die US-Vorschläge scharf. Er erklärte, die sogenannten 15 Punkte des Waffenstillstands seien in Wirklichkeit Ziele, die der Gegner (USA) auf dem Schlachtfeld durch Angriffe nicht erreichen könne. Er bezeichnete dies direkt als politische Manipulation Trumps:

„Die 15 Punkte des von den USA vorgeschlagenen Waffenstillstands sind eine ‚weitere Lüge‘ von US-Präsident Trump, wir ‚werden sie ignorieren‘.“

Geopolitisches Ringen: Das „5-Tage-Fenster“ zwischen Wahrheit und Fiktion

Derzeit befindet sich die Nahost-Lage in einem Informationskrieg, der in einem „Nebel“ steckt. Frühere Medienberichte enthielten den Plan:

  • Atomwaffenbegrenzung: Iran soll alle Nuklearanlagen abbauen und niemals Nuklearwaffen anstreben.
  • Seeverkehrskontrolle: Die Straße von Hormuz soll als „freie Meereszone“ definiert und gemeinsam verwaltet werden.
  • Schattenkrieg: Unterstützung für Hisbollah, Hamas und andere Organisationen soll eingestellt werden.

Trump hatte auf Basis dieses Plans angekündigt, die Angriffe auf Irans Energieanlagen für 5 Tage auszusetzen. Hazratis neueste Reaktion zeigt jedoch, dass die iranische Führung diesen Plan nicht nur ablehnt, sondern ihn auch nicht als „offizielle Verhandlung“ anerkennt. Diese extreme asymmetrische Informationslage erhöht den Nebel über den US-iranischen Konflikt.

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