Die britische Regierung plant, Spenden von Kryptowährungen an politische Parteien vorübergehend auszusetzen, um Risiken von illegalen Mitteln und ausländischer Einmischung zu verhindern

Gate News Nachrichten, 25. März: Der britische Premierminister Keir Starmer kündigte an, dass die Regierung plant, politische Spenden über Kryptowährungen vorübergehend auszusetzen, um illegale Geldflüsse und potenzielle ausländische Einflussnahmen zu bekämpfen. Starmer erklärte während einer Parlamentsanhörung, dass diese Maßnahme Teil des Schutzes des britischen demokratischen Systems sei und verwies auf eine Regierungsbewertung, wonach Krypto-Assets “ernsthafte illegale Finanzrisiken” bergen könnten. Laut dem Vorschlag ist die Aussetzung eine temporäre Regelung, um Zeit für die Verbesserung der Regulierungsrichtlinien zu gewinnen. Nach Inkrafttreten der neuen Regelung müssen Parteien bereits erhaltene Krypto-Spenden zurückzahlen; bei Nichteinhaltung drohen nach Ablauf der Frist strafrechtliche Konsequenzen. Die Maßnahme basiert auf einem Prüfbericht, der von dem ehemaligen leitenden Beamten Philip Rycroft geleitet wurde und empfiehlt, die Krypto-Spendenmechanismen auszusetzen, bis mehr Transparenz gewährleistet ist. Zuvor hatte die Labour Party alle Kryptowährungs-Politikspenden ausgesetzt.

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