Der verborgene Wettlauf unter Institutionen auf Ethereum: „Die Sieben Brüder“ häufen über $8 Billionen an Vermögenswerten an, und die ETH-Umgebung erlebt eine „stille Revolution“
Entstehung einer mysteriösen Entität, und ihre Bestände erschüttern den Markt Während der Kryptomarkt weiterhin über Bitcoin-ETF-Zuflüsse gespalten ist, formt eine Entität namens „Die Sieben Brüder“ still und leise die Machtlandschaft von Ethereum um. Laut den neuesten On-Chain-Analysen hält diese Entität derzeit 25.200 ETH im Wert von über $8 Billionen und steigt schnell in der Liste der Top-Halter auf, übertrifft sogar die öffentlichen Bestände der Ethereum Foundation selbst. Der Schock hier ist: Während Einzelanleger noch fragen „Wurde ETH vergessen?“, haben die Wale bereits durch ihre Aktionen geantwortet. Die „Sieben Brüder“ begannen im Oktober 2024 mit dem Ansammeln, mit Gesamtkäufen von 48.588,72 ETH, was fast $169 Millionen entspricht, bei einem durchschnittlichen Kostenpreis pro ETH von 3.479 $. Das bedeutet, dass ein Teil ihrer jüngsten Bestände im Vergleich zum aktuellen Preis noch einen Verlust von etwa $322 pro ETH erleidet. Aber das ist der Kern der Geschichte — fortgesetztes Ansammeln trotz temporärer Verluste, nicht kurzfristige Spekulation. Änderung der Logik des institutionellen Managements: Von „Spekulation“ zu „Vorratshaltung“ Das Muster der „Sieben Brüder“ zeigt eine tiefgreifende Verschiebung: Die Strategien institutioneller Investoren in Bezug auf ETH haben sich von „Wellenbewegungen“ zu „strategischen Reserven“ gewandelt. Dieser Wandel stimmt mit den jüngsten Bewegungen mehrerer Institutionen überein: - Ethereum Trust: Diese Woche kündigte Bitmine, geleitet vom bekannten Wall Street-Analysten Tom Lee, an, dass seine ETH-Bestände 4,1 Millionen übersteigen, was über 3 % des Gesamtangebots ausmacht, und beschleunigt seinen Treueplan. Dieses in den USA gelistete Unternehmen sieht sich selbst als „langfristigen Ethereum-Wächter“. - Strategische Verpflichtung zu Bitcoin: Obwohl Strategy seine Bestände um 1.229 BTC im Wert von $109 Millionen erhöhte, ähnelt die Logik des Ansammelns von Kernvermögen der von „Die Sieben Brüder“ — Ausnutzung von Marktkorrekturen, und unabhängig von kurzfristigen Gewinnen oder Verlusten, Aufbau einer strategischen Reserve. - Expansion großer koreanischer Banken: Berichte deuten darauf hin, dass Mirae Asset plant, 92 % der Korbit-Börse für $97 Millionen zu erwerben, was bestätigt, dass traditionelle Finanzinstitute vom „Überwachen“ zum „tiefen Eingreifen“ übergehen. Diese Bewegungen, obwohl scheinbar unabhängig, zeichnen letztlich ein Bild: Der Kryptomarkt im Jahr 2025 wandelt sich vom Vertrauen auf Einzelanleger hin zur Dominanz institutioneller Akteure, vom Handel zur Allokation. Übergang über die Ethereum Foundation: Ein symbolischer Wendepunkt Die Bestände der „Sieben Brüder“, die die der Ethereum Foundation übersteigen, tragen tiefere Implikationen. Die Ethereum Foundation, als Protokollentwickler und -wartung, nutzt ETH hauptsächlich zur Finanzierung der Betriebskosten — ein „funktionaler“ Vorrat. Im Gegensatz dazu stellen institutionelle Bestände wie die der „Sieben Brüder“ eine „Kapitalreserve“ dar — ETH zu kaufen, nicht um Gasgebühren zu bezahlen oder Entwickler zu finanzieren, sondern weil sie an seine Wertaufbewahrungsfunktion und zukünftiges Wachstumspotenzial glauben. Dieses Übersteigen zeigt, dass der Wert von ETH nun durch externes Kapital bestätigt wird, nicht nur durch die interne Erzählung des Ökosystems. Wenn externes Kapital beginnt, ETH mit eigenen Mitteln zu unterstützen, transcendiert seine Eigenschaft als Vermögenswert seine ursprüngliche Klassifikation als „Utility-Token“. Die Strategie hinter temporären Verlusten: Zeit schafft Raum Es ist wichtig zu beachten, dass die Kostenbasis der Bestände der „Sieben Brüder“ höher ist als der aktuelle Preis, was in der traditionellen Investmentlogik kontraintuitiv erscheinen mag. Aber institutionelle Berechnungen unterscheiden sich: - Erstens konzentrieren sie sich auf die Neubewertung des Wertes über 2-3 Jahre, nicht auf kurzfristige Gewinne. Layer2-Umgebungen, Unternehmensanwendungen und potenzielle geldpolitische Anpassungen sind alles langfristige Katalysatoren. - Zweitens unterscheidet sich die Kapitalkosten für Institutionen völlig von denen der Einzelanleger. Für Institutionen, die Milliarden oder Hunderte Milliarden Dollar verwalten, ist ETH bei 3.479 $ eine „faire Verteilung“, kein „Kauf am Hoch“. Ihr Ziel ist die Gesamtrendite des Portfolios, nicht der Gewinn bei jedem Handel. - Drittens bieten Staking-Erträge eine Sicherheitsmarge. Derzeit liegt die jährliche Rendite auf gestaketen ETH zwischen 3-4 %, was die Kosten senkt und für langfristige Investoren einen stetigen Cashflow generiert. Markteinfluss: Von „Liquiditätsfallen“ zu „Wertankerung“ Der fortgesetzte Eintritt von Institutionen wie „Die Sieben Brüder“ verändert die Marktstruktur von ETH. Einerseits sind große Mengen an ETH in langfristigen Adressen gesperrt, was das Umlaufangebot reduziert; andererseits verringert das Ansammelverhalten das Handelsvolumen, wodurch die Preisfindung stärker auf Fundamentaldaten statt auf Emotionen angewiesen ist. Dieser Wandel kann kurzfristig als „Liquiditätsmangel“ erscheinen — zum Beispiel haben Bitcoin-ETF-Fonds vier aufeinanderfolgende Wochen Nettoabflüsse in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar erlebt, mit insgesamt rückläufiger Handelsaktivität. Langfristig führt die Konzentration von Kernvermögen in starken Händen jedoch oft zu einer größeren Marktwelle. Historisch gesehen war 2019-2020, als Bitcoin bei etwa 3.000 $ stabilisierte, ebenfalls eine Phase der institutionellen Akkumulation. Damals setzten Grayscale und andere fort, Bestände aufzustocken, während Einzelanleger nach bärischen Marktschocks ausstiegen. Das Ergebnis war später allgemein bekannt. Ausblick 2026: Wird es das Jahr der „institutionellen Transformation“ für Ethereum? Ein aktueller Bericht von Cantor Fitzgerald warnt, dass „2026 möglicherweise einen Krypto-Winter bringen wird“, aber auch feststellt, dass der Markt „institutioneller und organisierter“ wird. Das passt perfekt zur Logik von „Die Sieben Brüder“ — Winter ist kein Desaster, sondern eine Saison der Rabatte für hochwertige Vermögenswerte. Derzeit durchläuft das Ethereum-Ökosystem wichtige Transformationen: • Technisch: Layer2-Lösungen entwickeln sich rasant, reduzieren die Überlastung im Mainnet und ebnen den Weg für breite Anwendungen. • Regulatorisch: Klarstellungen bezüglich SEC-Klassifikationen von (ETH) verringern regulatorische Unsicherheiten. • Anwendungsseitig: Im Welle der Tokenisierung realer Vermögenswerte (RWA) wird die Rolle von ETH als Abwicklungsmittel gestärkt. • Kapitalseitig: Von „Die Sieben Brüder“ bis Bitmine haben institutionelle Bestände ihren höchsten Stand erreicht. Diese Faktoren bilden letztlich die „Kauflogik“ für Institutionen. Sie setzen nicht auf den Preis im nächsten Monat, sondern auf Ethereums Rolle als fundamentale Komponente der zukünftigen Finanzinfrastruktur. Lektionen für Investoren: Den Riesen folgen Für den durchschnittlichen Anleger bieten die Bestandsdaten von „Die Sieben Brüder“ wichtige Erkenntnisse: Erstens bedeuten temporäre Verluste für Institutionen keine Falle für Einzelanleger. Im Gegenteil, wenn Institutionen trotz Verluste weiter ansammeln, deutet das oft darauf hin, dass ihre Bewertung des Vermögenswerts den aktuellen Preis deutlich übersteigt. Zweitens ist der „institutionelle“ Prozess von ETH unumkehrbar. Mit dem Eintritt weiterer traditioneller Finanzinstitute in das Krypto-Asset-Management wandelt sich ETH vom „riskanten Vermögenswert“ zu einer „alternativen Investitionskomponente“. Drittens ist die Zeit der wichtigste Faktor. Institutionen nutzen ihre Budgets, um einen Mindestpreis festzulegen, aber eine Aufwärtsbewegung braucht Zeit. Für Anleger, die eine 2-3-jährige Sperrfrist nicht tolerieren können, ist eine schrittweise Investition möglicherweise die beste Option. Fazit: Stiller Konsens, eine Stimme, die die Ohren erschüttert „Die Sieben Brüder“ haben keine große Vision verkündet noch Massenkonferenzen organisiert; stattdessen schreiben sie ihr Urteil auf die Chain durch ihre Aktionen. Diese Stille ist mächtiger als jedes Marktrauschen. Wenn die Bestände der Ethereum Foundation übertroffen werden, sehen wir nicht nur eine Veränderung im Ranking, sondern die Reifung der Krypto-Assets vom „idealistischen Experiment“ zum „praktischen Asset“. Institutionen stimmen mit ihrem echten Geld ab, und ihre temporären Verluste können als sichere Pufferzone für die nächste Investorenwelle dienen. Was wird als Nächstes passieren? Werden die Wale ihre Strategien wegen kurzfristiger Volatilität anpassen? Wird ETH bis 2026 als „institutionelles Asset“ etabliert sein? Die Antwort liegt nicht in Kerzendiagrammen, sondern in den Entscheidungen jedes Teilnehmers. Was halten Sie vom Verhalten von „Die Sieben Brüder“ bei ihren Beständen? Wie sehen Sie den zukünftigen institutionellen Einstieg, der ETH vorantreibt? Teilen Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren! Wenn Sie diesen Artikel aufschlussreich fanden, bitte liken und teilen, um mehr Interessierte zu erreichen, denn Institutionen gestalten den Kryptomarkt tiefgreifend um. Folgen Sie uns für mehr On-Chain-Datenanalysen und Updates zu institutionellen Bewegungen! Und was ist Ihre Meinung zum langfristigen Wert von ETH? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen — die besten Kommentare können einen exklusiven Marktanalysebericht gewinnen!
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Der verborgene Wettlauf unter Institutionen auf Ethereum: „Die Sieben Brüder“ häufen über $8 Billionen an Vermögenswerten an, und die ETH-Umgebung erlebt eine „stille Revolution“
Entstehung einer mysteriösen Entität, und ihre Bestände erschüttern den Markt
Während der Kryptomarkt weiterhin über Bitcoin-ETF-Zuflüsse gespalten ist, formt eine Entität namens „Die Sieben Brüder“ still und leise die Machtlandschaft von Ethereum um. Laut den neuesten On-Chain-Analysen hält diese Entität derzeit 25.200 ETH im Wert von über $8 Billionen und steigt schnell in der Liste der Top-Halter auf, übertrifft sogar die öffentlichen Bestände der Ethereum Foundation selbst.
Der Schock hier ist: Während Einzelanleger noch fragen „Wurde ETH vergessen?“, haben die Wale bereits durch ihre Aktionen geantwortet. Die „Sieben Brüder“ begannen im Oktober 2024 mit dem Ansammeln, mit Gesamtkäufen von 48.588,72 ETH, was fast $169 Millionen entspricht, bei einem durchschnittlichen Kostenpreis pro ETH von 3.479 $. Das bedeutet, dass ein Teil ihrer jüngsten Bestände im Vergleich zum aktuellen Preis noch einen Verlust von etwa $322 pro ETH erleidet.
Aber das ist der Kern der Geschichte — fortgesetztes Ansammeln trotz temporärer Verluste, nicht kurzfristige Spekulation.
Änderung der Logik des institutionellen Managements: Von „Spekulation“ zu „Vorratshaltung“
Das Muster der „Sieben Brüder“ zeigt eine tiefgreifende Verschiebung: Die Strategien institutioneller Investoren in Bezug auf ETH haben sich von „Wellenbewegungen“ zu „strategischen Reserven“ gewandelt. Dieser Wandel stimmt mit den jüngsten Bewegungen mehrerer Institutionen überein:
- Ethereum Trust: Diese Woche kündigte Bitmine, geleitet vom bekannten Wall Street-Analysten Tom Lee, an, dass seine ETH-Bestände 4,1 Millionen übersteigen, was über 3 % des Gesamtangebots ausmacht, und beschleunigt seinen Treueplan. Dieses in den USA gelistete Unternehmen sieht sich selbst als „langfristigen Ethereum-Wächter“.
- Strategische Verpflichtung zu Bitcoin: Obwohl Strategy seine Bestände um 1.229 BTC im Wert von $109 Millionen erhöhte, ähnelt die Logik des Ansammelns von Kernvermögen der von „Die Sieben Brüder“ — Ausnutzung von Marktkorrekturen, und unabhängig von kurzfristigen Gewinnen oder Verlusten, Aufbau einer strategischen Reserve.
- Expansion großer koreanischer Banken: Berichte deuten darauf hin, dass Mirae Asset plant, 92 % der Korbit-Börse für $97 Millionen zu erwerben, was bestätigt, dass traditionelle Finanzinstitute vom „Überwachen“ zum „tiefen Eingreifen“ übergehen.
Diese Bewegungen, obwohl scheinbar unabhängig, zeichnen letztlich ein Bild: Der Kryptomarkt im Jahr 2025 wandelt sich vom Vertrauen auf Einzelanleger hin zur Dominanz institutioneller Akteure, vom Handel zur Allokation.
Übergang über die Ethereum Foundation: Ein symbolischer Wendepunkt
Die Bestände der „Sieben Brüder“, die die der Ethereum Foundation übersteigen, tragen tiefere Implikationen.
Die Ethereum Foundation, als Protokollentwickler und -wartung, nutzt ETH hauptsächlich zur Finanzierung der Betriebskosten — ein „funktionaler“ Vorrat. Im Gegensatz dazu stellen institutionelle Bestände wie die der „Sieben Brüder“ eine „Kapitalreserve“ dar — ETH zu kaufen, nicht um Gasgebühren zu bezahlen oder Entwickler zu finanzieren, sondern weil sie an seine Wertaufbewahrungsfunktion und zukünftiges Wachstumspotenzial glauben.
Dieses Übersteigen zeigt, dass der Wert von ETH nun durch externes Kapital bestätigt wird, nicht nur durch die interne Erzählung des Ökosystems. Wenn externes Kapital beginnt, ETH mit eigenen Mitteln zu unterstützen, transcendiert seine Eigenschaft als Vermögenswert seine ursprüngliche Klassifikation als „Utility-Token“.
Die Strategie hinter temporären Verlusten: Zeit schafft Raum
Es ist wichtig zu beachten, dass die Kostenbasis der Bestände der „Sieben Brüder“ höher ist als der aktuelle Preis, was in der traditionellen Investmentlogik kontraintuitiv erscheinen mag. Aber institutionelle Berechnungen unterscheiden sich:
- Erstens konzentrieren sie sich auf die Neubewertung des Wertes über 2-3 Jahre, nicht auf kurzfristige Gewinne. Layer2-Umgebungen, Unternehmensanwendungen und potenzielle geldpolitische Anpassungen sind alles langfristige Katalysatoren.
- Zweitens unterscheidet sich die Kapitalkosten für Institutionen völlig von denen der Einzelanleger. Für Institutionen, die Milliarden oder Hunderte Milliarden Dollar verwalten, ist ETH bei 3.479 $ eine „faire Verteilung“, kein „Kauf am Hoch“. Ihr Ziel ist die Gesamtrendite des Portfolios, nicht der Gewinn bei jedem Handel.
- Drittens bieten Staking-Erträge eine Sicherheitsmarge. Derzeit liegt die jährliche Rendite auf gestaketen ETH zwischen 3-4 %, was die Kosten senkt und für langfristige Investoren einen stetigen Cashflow generiert.
Markteinfluss: Von „Liquiditätsfallen“ zu „Wertankerung“
Der fortgesetzte Eintritt von Institutionen wie „Die Sieben Brüder“ verändert die Marktstruktur von ETH. Einerseits sind große Mengen an ETH in langfristigen Adressen gesperrt, was das Umlaufangebot reduziert; andererseits verringert das Ansammelverhalten das Handelsvolumen, wodurch die Preisfindung stärker auf Fundamentaldaten statt auf Emotionen angewiesen ist.
Dieser Wandel kann kurzfristig als „Liquiditätsmangel“ erscheinen — zum Beispiel haben Bitcoin-ETF-Fonds vier aufeinanderfolgende Wochen Nettoabflüsse in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar erlebt, mit insgesamt rückläufiger Handelsaktivität. Langfristig führt die Konzentration von Kernvermögen in starken Händen jedoch oft zu einer größeren Marktwelle.
Historisch gesehen war 2019-2020, als Bitcoin bei etwa 3.000 $ stabilisierte, ebenfalls eine Phase der institutionellen Akkumulation. Damals setzten Grayscale und andere fort, Bestände aufzustocken, während Einzelanleger nach bärischen Marktschocks ausstiegen. Das Ergebnis war später allgemein bekannt.
Ausblick 2026: Wird es das Jahr der „institutionellen Transformation“ für Ethereum?
Ein aktueller Bericht von Cantor Fitzgerald warnt, dass „2026 möglicherweise einen Krypto-Winter bringen wird“, aber auch feststellt, dass der Markt „institutioneller und organisierter“ wird. Das passt perfekt zur Logik von „Die Sieben Brüder“ — Winter ist kein Desaster, sondern eine Saison der Rabatte für hochwertige Vermögenswerte.
Derzeit durchläuft das Ethereum-Ökosystem wichtige Transformationen:
• Technisch: Layer2-Lösungen entwickeln sich rasant, reduzieren die Überlastung im Mainnet und ebnen den Weg für breite Anwendungen.
• Regulatorisch: Klarstellungen bezüglich SEC-Klassifikationen von (ETH) verringern regulatorische Unsicherheiten.
• Anwendungsseitig: Im Welle der Tokenisierung realer Vermögenswerte (RWA) wird die Rolle von ETH als Abwicklungsmittel gestärkt.
• Kapitalseitig: Von „Die Sieben Brüder“ bis Bitmine haben institutionelle Bestände ihren höchsten Stand erreicht.
Diese Faktoren bilden letztlich die „Kauflogik“ für Institutionen. Sie setzen nicht auf den Preis im nächsten Monat, sondern auf Ethereums Rolle als fundamentale Komponente der zukünftigen Finanzinfrastruktur.
Lektionen für Investoren: Den Riesen folgen
Für den durchschnittlichen Anleger bieten die Bestandsdaten von „Die Sieben Brüder“ wichtige Erkenntnisse:
Erstens bedeuten temporäre Verluste für Institutionen keine Falle für Einzelanleger. Im Gegenteil, wenn Institutionen trotz Verluste weiter ansammeln, deutet das oft darauf hin, dass ihre Bewertung des Vermögenswerts den aktuellen Preis deutlich übersteigt.
Zweitens ist der „institutionelle“ Prozess von ETH unumkehrbar. Mit dem Eintritt weiterer traditioneller Finanzinstitute in das Krypto-Asset-Management wandelt sich ETH vom „riskanten Vermögenswert“ zu einer „alternativen Investitionskomponente“.
Drittens ist die Zeit der wichtigste Faktor. Institutionen nutzen ihre Budgets, um einen Mindestpreis festzulegen, aber eine Aufwärtsbewegung braucht Zeit. Für Anleger, die eine 2-3-jährige Sperrfrist nicht tolerieren können, ist eine schrittweise Investition möglicherweise die beste Option.
Fazit: Stiller Konsens, eine Stimme, die die Ohren erschüttert
„Die Sieben Brüder“ haben keine große Vision verkündet noch Massenkonferenzen organisiert; stattdessen schreiben sie ihr Urteil auf die Chain durch ihre Aktionen. Diese Stille ist mächtiger als jedes Marktrauschen.
Wenn die Bestände der Ethereum Foundation übertroffen werden, sehen wir nicht nur eine Veränderung im Ranking, sondern die Reifung der Krypto-Assets vom „idealistischen Experiment“ zum „praktischen Asset“. Institutionen stimmen mit ihrem echten Geld ab, und ihre temporären Verluste können als sichere Pufferzone für die nächste Investorenwelle dienen.
Was wird als Nächstes passieren? Werden die Wale ihre Strategien wegen kurzfristiger Volatilität anpassen? Wird ETH bis 2026 als „institutionelles Asset“ etabliert sein?
Die Antwort liegt nicht in Kerzendiagrammen, sondern in den Entscheidungen jedes Teilnehmers.
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