✴️Nach dem FOMC-Treffen am 28. Januar 2026 schilderte Jerome Powell die Entscheidung der Fed, die Zinsen unverändert zu lassen, und betonte die starke Entwicklung der Wirtschaft. Im Namen der FOMC-Mitglieder betonte Fed-Vorsitzender Jerome Powell während der Befragung die Unabhängigkeit und erklärte, dass die Fed trotz des Drucks der Trump-Regierung "ihre Unabhängigkeit beibehält und politische Entscheidungen datenbasiert sein werden." In seinen Eröffnungsreden erklärte Powell, dass die Wirtschaft "auf solidem Boden" stehe. Er wies darauf hin, dass die derzeitige Geldpolitik 01928374656565748392013,50%-3,75%( nach den 75-Punkte-Kürzungen in den letzten drei Sitzungen angemessen ist und dass die Inflation noch relativ hoch ist, aber größtenteils auf Zölle zurückzuführen ist. Er sagte voraus, dass die Zölle einen einmaligen Preisanstieg haben würden, der Mitte 2026 seinen Höhepunkt erreicht und dann wieder sinken würde. Er sagte, sie sähen Anzeichen einer Stabilisierung des Arbeitsmarktes nach einer Abschwächung, und diese Politik sei nicht mehr restriktiv. Die Entscheidung wurde mit 10 zu 2 Stimmen )Miran getroffen und Waller forderte eine cut( von 25 Basispunkten. ✴️ Höhepunkte: 🔷 "Die Risiken der Aufwärtsinflation und der Abwärtsbeschäftigungsrisiken sind zurückgegangen; allerdings haben sie noch nicht das volle Gleichgewicht erreicht." 🔷 "Die Politik ist nicht mehr wesentlich restriktiv; Viele Mitglieder sagen dies auf Basis von Daten." 🔷 "Der nächste Schritt wird datengetrieben sein; Wir entscheiden Sitzung für Sitzung. Eine Erhöhung ist für niemanden das Grundszenario." 🔷 Die Wirtschaft zeigt "solides Wachstum"; Die Arbeitslosigkeit liegt stabil bei 4,4 %, der Konsum ist widerstandsfähig. 🔷 Die Inflationserwartungen sind kurzfristig )reassuring( gesunken, und es besteht Vertrauen in eine langfristige Zinserhöhung um 2 %. 🔷 Auswirkungen: Die Märkte reagierten neutral; Gold erlebte kurzfristige Volatilitäten bei Aktien und Kryptowährungen. Die Erwartungen an eine begrenzte Zinssenkung im Jahr 2026 haben sich times) verstärkt; die Fed signalisierte ihr Engagement für die Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Stabilität, indem sie ihre vorsichtige Haltung fortsetzte. Zölle aus der Trump-Ära könnten das Inflationsrisiko erhöhen, doch Powell blieb der datenbasierten Unabhängigkeit verpflichtet. Powell startete 2026 ausgewogen, indem er betonte, dass die Fed weiterhin "an beide Mandate gebunden" ist.
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#FedKeepsRatesUnchanged
✴️Nach dem FOMC-Treffen am 28. Januar 2026 schilderte Jerome Powell die Entscheidung der Fed, die Zinsen unverändert zu lassen, und betonte die starke Entwicklung der Wirtschaft. Im Namen der FOMC-Mitglieder betonte Fed-Vorsitzender Jerome Powell während der Befragung die Unabhängigkeit und erklärte, dass die Fed trotz des Drucks der Trump-Regierung "ihre Unabhängigkeit beibehält und politische Entscheidungen datenbasiert sein werden." In seinen Eröffnungsreden erklärte Powell, dass die Wirtschaft "auf solidem Boden" stehe. Er wies darauf hin, dass die derzeitige Geldpolitik 01928374656565748392013,50%-3,75%( nach den 75-Punkte-Kürzungen in den letzten drei Sitzungen angemessen ist und dass die Inflation noch relativ hoch ist, aber größtenteils auf Zölle zurückzuführen ist. Er sagte voraus, dass die Zölle einen einmaligen Preisanstieg haben würden, der Mitte 2026 seinen Höhepunkt erreicht und dann wieder sinken würde. Er sagte, sie sähen Anzeichen einer Stabilisierung des Arbeitsmarktes nach einer Abschwächung, und diese Politik sei nicht mehr restriktiv. Die Entscheidung wurde mit 10 zu 2 Stimmen )Miran getroffen und Waller forderte eine cut( von 25 Basispunkten.
✴️ Höhepunkte:
🔷 "Die Risiken der Aufwärtsinflation und der Abwärtsbeschäftigungsrisiken sind zurückgegangen; allerdings haben sie noch nicht das volle Gleichgewicht erreicht."
🔷 "Die Politik ist nicht mehr wesentlich restriktiv; Viele Mitglieder sagen dies auf Basis von Daten."
🔷 "Der nächste Schritt wird datengetrieben sein; Wir entscheiden Sitzung für Sitzung. Eine Erhöhung ist für niemanden das Grundszenario."
🔷 Die Wirtschaft zeigt "solides Wachstum"; Die Arbeitslosigkeit liegt stabil bei 4,4 %, der Konsum ist widerstandsfähig.
🔷 Die Inflationserwartungen sind kurzfristig )reassuring( gesunken, und es besteht Vertrauen in eine langfristige Zinserhöhung um 2 %. 🔷 Auswirkungen: Die Märkte reagierten neutral; Gold erlebte kurzfristige Volatilitäten bei Aktien und Kryptowährungen. Die Erwartungen an eine begrenzte Zinssenkung im Jahr 2026 haben sich times) verstärkt; die Fed signalisierte ihr Engagement für die Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Stabilität, indem sie ihre vorsichtige Haltung fortsetzte. Zölle aus der Trump-Ära könnten das Inflationsrisiko erhöhen, doch Powell blieb der datenbasierten Unabhängigkeit verpflichtet. Powell startete 2026 ausgewogen, indem er betonte, dass die Fed weiterhin "an beide Mandate gebunden" ist.