Umfassende Analyse der starken Verkaufswelle: Hintergründe des Marktcrashs am 29. Januar 2026

Die Investoren im Kryptowährungsmarkt wachten am Morgen des 29. Januar 2026 auf eine düstere Szenerie: Ein scharfer und systematischer Rückgang erfasste den Großteil des Sektors, wobei die Preise der digitalen Vermögenswerte gleichzeitig sanken, was bei Händlern und Investoren Angst und Verwirrung auslöste. Eine umfassende Analyse der Ereignisse zeigt das Zusammentreffen mehrerer Faktoren, die diesen Tag im Marktregister „schwarz“ gemacht haben.

Der Federal Reserve schlägt zu: Die Haltung der Federal Reserve ändert den Kurs

Die Entscheidung der Federal Reserve bei der Sitzung am 28. Januar war wie eine tickende Bombe. Anstatt die Zinssätze wie von den Investoren erwartet zu senken, entschieden die US-Geldpolitiker, die Raten unverändert zu lassen, mit vorsichtigen Äußerungen zur Bekämpfung der Inflation. Die Märkte hatten bereits eine mögliche Zinssenkung im Jahr 2026 eingepreist, doch die Aussagen von Jerome Powell durchkreuzten diese Hoffnungen, was die Investoren zwang, ihre Erwartungen neu zu kalkulieren und sich von risikoreichen Vermögenswerten wie Kryptowährungen und Tech-Aktien zu verabschieden.

Externer Druck: Geopolitische Spannungen erschweren die Lage

Der Druck beschränkte sich nicht nur auf den US-Geldkurs. Am Morgen des Tages kam es zu einer spürbaren Eskalation der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten, was zu einem starken Anstieg der Öl- und Goldpreise führte. In solchen Unsicherheits- und Angstphasen neigen Investoren traditionell dazu, in sichere Häfen wie Gold und Anleihen zu flüchten und ihre Exponierung gegenüber aufstrebenden und volatilen Vermögenswerten zu reduzieren. Dieser Wandel im Anlegerverhalten schuf eine klare Gegenbewegung zwischen der Performance von Bitcoin und Altcoins einerseits und den traditionellen sicheren Anlagen andererseits.

Auswirkungen auf die traditionellen Märkte: Die Infektion aus dem Technologiesektor

Zur gleichen Zeit eröffneten die US-Märkte mit starken Verlusten, insbesondere im Technologiesektor und bei den Megacaps. Es gab enttäuschende Gewinnberichte mehrerer Tech-Giganten, die eine Verkaufswelle in diesem sensiblen Sektor auslösten. Bemerkenswert ist, dass die Korrelation zwischen dem Nasdaq-Index und Bitcoin deutlich zunahm, da der Aktienrückgang die Händler dazu zwang, Positionen auf digitalen Plattformen zu liquidieren, um Margin Calls in den traditionellen Märkten zu decken. Mit anderen Worten: Die Infektion breitete sich von der Wall Street auf die Kryptowährungsmärkte aus.

Die blutige Liquidationswelle: Wie der Rückgang zum Zusammenbruch wird

Was den Tag von einem normalen Rückgang zu einer echten Krise machte, war das System der sequenziellen Liquidationen. Als Bitcoin die Marke von 90.000 USD durchbrach und weiter aufbrach, um die psychologisch wichtige Unterstützung bei 88.000 USD zu unterschreiten, wurden Stop-Loss-Orders im Wert von Millionen Dollar bei offenen Futures aktiviert. Dieser erzwungene Verkaufsdruck führte zu weiteren Abverkäufen und löste eine zweite Welle der Liquidationen aus. Das Ergebnis: Starke Rückgänge von 17% und 21% bei den wichtigsten Spekulationswährungen wie JTO, SOL und XVS, was einen „Dominoeffekt“ auf dem Markt bestätigt.

Technische Analyse der wichtigsten Kryptowährungen: Wo liegt die echte Unterstützung?

Bitcoin: Fiel auf 85.163 USD, befindet sich jetzt über kritischen Unterstützungszonen bei 82.500 bis 84.000 USD. Das Verbleiben über diesen Levels ist entscheidend, um eine mögliche Reise in Richtung 70.000 USD zu vermeiden.

Ethereum: Verlierte die Marke von 3.000 USD und fiel auf 2.830 USD. Das Zurückkehren und Stabilisieren über 2.950 USD ist eine Grundvoraussetzung, um das Vertrauen in den Sektor wiederherzustellen.

Andere Währungen: Obwohl BNB und SOL ebenfalls gefallen sind, zeigten diese Vermögenswerte eine relative Stabilität im Vergleich zu ihren Kollegen und könnten für langfristig orientierte Investoren, die eine Dollar-Cost-Averaging-Strategie (DCA) verfolgen, interessante Sammelchancen bieten.

Tipps zum Krisenmanagement: Weisheit statt Impuls

Die aktuelle Marktsituation erfordert höchste Vorsicht und Disziplin. „Wage es nicht, ins kalte Wasser zu springen, ohne seine Tiefe zu kennen“ – dieses alte Sprichwort gilt auch für die Finanzmärkte. Verzichte unbedingt auf den Einsatz von Hebelwirkung in solchen volatilen Zeiten. Beobachte aufmerksam den Bitcoin-Schlusskurs am Ende des Handelstages; wenn wir unter 85.000 USD schließen, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Abwärtsdruck die ganze Woche anhält.

Fazit: Aus Krisen entstehen Chancen

Wahre Finanzkrisen schaffen goldene Gelegenheiten für kluge Investoren, doch der Einstieg erfordert eine sorgfältige Bewertung und keinen emotionalen Überreaktion. Eine umfassende Risiko- und Chancenanalyse sollte die Grundlage für jede Investitionsentscheidung in diesen turbulenten Zeiten sein. Geduldige Investoren, die nicht in Angst verfallen, werden die echten Vorteile ernten, wenn sich der Markt wieder stabilisiert.

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BNB1,95%
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