#Market Stimmung: Crypto Fear Index erholt sich auf 14, bleibt aber tief in der extremen Angst
Der Crypto Fear and Greed Index, ein weit verbreitetes Maß für die Anlegerstimmung, ist am 9. Februar 2026 laut Quellen wie CoinMarketCap und anderen Trackern leicht auf 14 gestiegen. Dies stellt eine moderate Erholung von den jüngsten Tiefstständen um 5-9 Anfang Februar dar, die einige der tiefsten "extreme Angst"-Niveaus der letzten Jahre repräsentierten—vergleichbar mit Perioden großer Marktturbulenzen. Trotz der kleinen Erholung bleibt der Index fest im Bereich der extremen Angst (unter 25), was auf weitverbreiteten Panikverkauf, geringeres Risikobewusstsein und potenziell überverkaufte Bedingungen hinweist. Faktoren, die zu dieser Stimmung beitragen, sind anhaltende Volatilität, Liquidationen bei großen Vermögenswerten und eine allgemein unsichere wirtschaftliche Lage. Historisch gesehen haben längere Phasen extremer Angst manchmal starke Erholungen vorausgegangen, wenn sich die Stimmung wandelt, obwohl die aktuelle Messung vorsichtig bleiben lässt. Händler beobachten genau, ob der Index eine anhaltende Aufwärtsdynamik zeigt, was ein Zeichen dafür sein könnte, dass sich die Stimmung wandelt. #BuyTheDipOrWaitNow?
Original anzeigen
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
#Market Stimmung: Crypto Fear Index erholt sich auf 14, bleibt aber tief in der extremen Angst
Der Crypto Fear and Greed Index, ein weit verbreitetes Maß für die Anlegerstimmung, ist am 9. Februar 2026 laut Quellen wie CoinMarketCap und anderen Trackern leicht auf 14 gestiegen. Dies stellt eine moderate Erholung von den jüngsten Tiefstständen um 5-9 Anfang Februar dar, die einige der tiefsten "extreme Angst"-Niveaus der letzten Jahre repräsentierten—vergleichbar mit Perioden großer Marktturbulenzen. Trotz der kleinen Erholung bleibt der Index fest im Bereich der extremen Angst (unter 25), was auf weitverbreiteten Panikverkauf, geringeres Risikobewusstsein und potenziell überverkaufte Bedingungen hinweist. Faktoren, die zu dieser Stimmung beitragen, sind anhaltende Volatilität, Liquidationen bei großen Vermögenswerten und eine allgemein unsichere wirtschaftliche Lage. Historisch gesehen haben längere Phasen extremer Angst manchmal starke Erholungen vorausgegangen, wenn sich die Stimmung wandelt, obwohl die aktuelle Messung vorsichtig bleiben lässt. Händler beobachten genau, ob der Index eine anhaltende Aufwärtsdynamik zeigt, was ein Zeichen dafür sein könnte, dass sich die Stimmung wandelt. #BuyTheDipOrWaitNow?