Lange Zeit habe ich keine Artikel mehr geschrieben. Heute möchte ich kurz über die Frage diskutieren, wer der König der Absicherung ist – „Gold“ oder „BTC“.
Die Geschichte beginnt mit einer Diskussion in der Gruppe Anfang Februar. Schüler A äußerte die Ansicht, „BTC ist digitales Gold und gilt als Absicherungsvermögen“. Schüler B widersprach: „Nur Gold ist wirklich ein Absicherungsvermögen, Kryptowährungen sind Risikopapiere.“ Schüler C sagte wiederum: „In letzter Zeit sind Edelmetalle wie Gold und Silber stark gestiegen und gefallen, das zählt nicht als Absicherungsvermögen.“ Wer hat Recht, wer Unrecht? Zunächst einmal, eine Begriffsbestimmung: Das Diskutieren über Absicherungsvermögen ohne Berücksichtigung von „Zyklen“ ist reine Willkür. Der Grund, warum Gold von den meisten Menschen als König der Absicherung anerkannt wird, basiert auf einem Zyklus von „10 Jahren“. Kurzfristig können auch Edelmetalle wie Gold und Silber starke Schwankungen erleben, zum Beispiel im Januar bis Februar dieses Jahres, wie in (Abbildung 2). Gold und Silber sind dann kein echtes Absicherungsvermögen. Die meisten Investoren, die nur auf kurzfristige Kursgewinne setzen, haben keine langfristige Halteplanung. Zweitens, ist BTC ein Absicherungsvermögen? Das hängt wieder vom Zyklus ab. Bei einem Zyklus von 10 Jahren ist Bitcoin, das noch keine 20 Jahre alt ist, erst seit wenigen Jahren ein beliebtes Anlageziel. Es ist noch zu früh, um es als Absicherungsvermögen zu definieren. Man kann sagen, dass BTC aufgrund seiner Knappheit gewisse Eigenschaften zur Inflationsabsicherung und Risikovermeidung besitzt. Im kurzfristigen Vergleich mit den starken Schwankungen bei Gold und Silber fällt auf, dass BTC ebenfalls stark gefallen ist, was es nicht zu einem echten Absicherungsvermögen macht. Schließlich hat die Blockchain-Entwicklung bis heute dazu geführt, dass tokenisierte Gold, Silber und Aktien auf der Chain existieren. Der Markt für derivative Produkte wächst schnell. Die Verluste bei Silber-Perpetual-Kontrakten haben sogar die bei BTC und ETH übertroffen(Abbildung 3). Auch die Verluste bei Gold-Derivaten sind beträchtlich. Es ist wichtig zu wissen, dass diese Edelmetall-Token und BTC im Kryptoraum eine enorme Größenordnung haben. Fazit: Die Diskussion über Absicherungsvermögen erfordert eine klare Zyklusbestimmung. Langfristig bleibt Gold unangefochten das König der Absicherung, während BTC noch Zeit braucht, um sich zu etablieren. Kurzfristig, vor allem in der aktuellen Situation, ist Gold kein echtes Absicherungsvermögen. Unter dem Einfluss von Short Squeezes und Spekulationen ist die Volatilität von Gold sogar höher als die von BTC im gleichen Zeitraum. Investitionen sollten vorsichtig erfolgen, nicht blind auf Kursgewinne setzen.
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Lange Zeit habe ich keine Artikel mehr geschrieben. Heute möchte ich kurz über die Frage diskutieren, wer der König der Absicherung ist – „Gold“ oder „BTC“.
Die Geschichte beginnt mit einer Diskussion in der Gruppe Anfang Februar. Schüler A äußerte die Ansicht, „BTC ist digitales Gold und gilt als Absicherungsvermögen“. Schüler B widersprach: „Nur Gold ist wirklich ein Absicherungsvermögen, Kryptowährungen sind Risikopapiere.“ Schüler C sagte wiederum: „In letzter Zeit sind Edelmetalle wie Gold und Silber stark gestiegen und gefallen, das zählt nicht als Absicherungsvermögen.“ Wer hat Recht, wer Unrecht?
Zunächst einmal, eine Begriffsbestimmung: Das Diskutieren über Absicherungsvermögen ohne Berücksichtigung von „Zyklen“ ist reine Willkür. Der Grund, warum Gold von den meisten Menschen als König der Absicherung anerkannt wird, basiert auf einem Zyklus von „10 Jahren“. Kurzfristig können auch Edelmetalle wie Gold und Silber starke Schwankungen erleben, zum Beispiel im Januar bis Februar dieses Jahres, wie in (Abbildung 2). Gold und Silber sind dann kein echtes Absicherungsvermögen. Die meisten Investoren, die nur auf kurzfristige Kursgewinne setzen, haben keine langfristige Halteplanung.
Zweitens, ist BTC ein Absicherungsvermögen? Das hängt wieder vom Zyklus ab. Bei einem Zyklus von 10 Jahren ist Bitcoin, das noch keine 20 Jahre alt ist, erst seit wenigen Jahren ein beliebtes Anlageziel. Es ist noch zu früh, um es als Absicherungsvermögen zu definieren. Man kann sagen, dass BTC aufgrund seiner Knappheit gewisse Eigenschaften zur Inflationsabsicherung und Risikovermeidung besitzt. Im kurzfristigen Vergleich mit den starken Schwankungen bei Gold und Silber fällt auf, dass BTC ebenfalls stark gefallen ist, was es nicht zu einem echten Absicherungsvermögen macht.
Schließlich hat die Blockchain-Entwicklung bis heute dazu geführt, dass tokenisierte Gold, Silber und Aktien auf der Chain existieren. Der Markt für derivative Produkte wächst schnell. Die Verluste bei Silber-Perpetual-Kontrakten haben sogar die bei BTC und ETH übertroffen(Abbildung 3). Auch die Verluste bei Gold-Derivaten sind beträchtlich. Es ist wichtig zu wissen, dass diese Edelmetall-Token und BTC im Kryptoraum eine enorme Größenordnung haben.
Fazit: Die Diskussion über Absicherungsvermögen erfordert eine klare Zyklusbestimmung. Langfristig bleibt Gold unangefochten das König der Absicherung, während BTC noch Zeit braucht, um sich zu etablieren. Kurzfristig, vor allem in der aktuellen Situation, ist Gold kein echtes Absicherungsvermögen. Unter dem Einfluss von Short Squeezes und Spekulationen ist die Volatilität von Gold sogar höher als die von BTC im gleichen Zeitraum. Investitionen sollten vorsichtig erfolgen, nicht blind auf Kursgewinne setzen.