A16z Crypto, eine Tochtergesellschaft der Venture-Capital-Firma Andreessen Horowitz, veröffentlichte kürzlich einen Blogbeitrag, um technische Updates zu seinem Open-Source-Programm Jolt zkVM bereitzustellen, und wies darauf hin, dass es in der aktuellen Branche einen weit verbreiteten Missbrauch des Begriffs “ZK (Zero Knowledge)” gibt.
A16z sagte, dass viele sogenannte zkVMs tatsächlich keine echten Zero-Knowledge-Eigenschaften besitzen, es sei denn, es gibt einen zusätzlichen kostspieligen “Wrapping”-Prozess. Dieser Prozess erfordert in der Regel rekursive Beweise, um zkVM-Beweise erneut in einem anderen wirklich Zero-Knowledge-Beweissystem zu verifizieren, was nicht nur rechenintensiv ist, sondern oft auch die Einführung eines “vertrauenswürdigen Setups” auf Kosten der Systemtransparenz erfordert.
Der Artikel weist darauf hin, dass in vielen Entwicklerkontexten “zk” allmählich als Synonym für “Prägnanz” verwendet wurde, also für die geringe Größe der Beweise und die schnelle Verifikationsgeschwindigkeit, anstatt für die eigentliche Bedeutung von Zero-Knowledge-Datenschutz.
A16z ist der Ansicht, dass diese Vermischung von Konzepten zu einem Problem wird, da die Nachfrage der Branche nach Datenschutz steigt. Echte Zero-Knowledge-Beweise sollten sich darauf konzentrieren, die Privatsphäre der sensiblen Daten des Beweisers zu gewährleisten, anstatt nur effiziente Verifizierungsmechanismen bereitzustellen.
Gleichzeitig kündigte A16z auch die Einführung des NovaBlindfold-Faltverfahrens für Jolt zkVM an, um dessen Datenschutzfunktionen zu verbessern und die virtuelle Maschine für Datenschutzanwendungen besser geeignet zu machen.
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