#BTC能否重返7万美元? Jane Street wurde angeklagt, und der seit mehreren Tagen andauernde „10-Uhr-Abverkauf“-Zauber scheint durchbrochen zu sein. Bedeutet das, dass die Marktmanipulationsresistenz nachlässt? Kann Bitcoin wieder die 70.000 US-Dollar-Marke erreichen?
1. Lässt die Widerstandskraft gegen Marktmanipulation nach?
Kurzfristig könnte die Widerstandskraft nachlassen: Nach der Anklage gegen Jane Street verschwand das Phänomen des „10-Uhr-Abverkaufs“ kurzfristig, der Bitcoin-Preis erholte sich deutlich, was darauf hindeutet, dass die zuvor mit Jane Street in Verbindung gebrachten Verkaufsdruckfaktoren vorübergehend entschärft wurden. Dies könnte auf regulatorischen Druck zurückzuführen sein, der zu einer Anpassung ihrer Handelsstrategie führte, oder auf eine vorübergehende Beseitigung der Befürchtungen hinsichtlich ihrer Manipulationsaktivitäten, was die kurzfristige Widerstandskraft des Marktes verringert. Langfristig besteht weiterhin Unsicherheit: Obwohl das „10-Uhr-Abverkauf“-Phänomen vorübergehend verschwand, bestehen im Kryptomarkt weiterhin andere potenzielle Manipulationsrisiken und strukturelle Probleme. Zum Beispiel könnten andere Market Maker oder Institutionen weiterhin ähnliche Verhaltensmuster zeigen, oder es könnten Probleme wie unzureichende Liquidität, die Verbindung zwischen Derivatemarkt und Spotmarkt, weiterhin Einfluss auf die Preise haben. Zudem befindet sich der regulatorische Rahmen für den Kryptomarkt noch im Aufbau, und zukünftige politische Änderungen könnten neue Unsicherheiten mit sich bringen.
2. Kann Bitcoin wieder die 70.000 US-Dollar erreichen?
Kurzfristig könnte die Marke von 70.000 US-Dollar durchbrochen werden: Betrachtet man die jüngsten Marktdaten, stieg der Bitcoin-Preis nach der Anklage gegen Jane Street schnell an und durchbrach mehrere wichtige Widerstandsniveaus, während die Short-Positionen in großem Umfang liquidiert wurden, was die Marktstimmung deutlich verbesserte. Wenn dieser Erholungstrend anhält und die Marktliquidität ausreichend bleibt, könnte Bitcoin kurzfristig erneut die 70.000 US-Dollar-Marke testen. Ob es langfristig gelingt, die 70.000 US-Dollar zu halten, hängt von mehreren Faktoren ab: Makrofaktoren: Die globale Wirtschaftslage, Geldpolitik, Zinssätze und andere makroökonomische Faktoren beeinflussen den Bitcoin-Preis erheblich. Bei einer starken globalen wirtschaftlichen Erholung und lockerer Geldpolitik könnte dies den Bitcoin-Preis stützen; umgekehrt könnten Rezessionen oder eine Straffung der Geldpolitik den Preis drücken. Angebot und Nachfrage: Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bei Bitcoin ist entscheidend für den Preis. Wenn institutionelle Investoren weiterhin Bitcoin anhäufen oder der Spot-ETF-Fonds kontinuierlich Zuflüsse verzeichnet, steigt die Nachfrage; bei Miner-Verkäufen oder Großinvestoren, die ihre Bestände reduzieren, könnte das Angebot steigen und Druck auf den Markt ausüben. Regulatorisches Umfeld: Die Unsicherheit in Bezug auf regulatorische Maßnahmen bleibt ein bedeutendes Risiko für den Bitcoin-Markt. Wenn die Regulierungsbehörden ihre Haltung gegenüber dem Kryptomarkt weiter klären und standardisieren, könnte dies das Marktvertrauen stärken und die Preise stabilisieren; bei verschärften Regulierungen könnten Panikverkäufe ausgelöst werden, was zu Kursverlusten führt.
#BTC能否重返7万美元? Jane Street wurde angeklagt, und der seit mehreren Tagen andauernde „10-Uhr-Abverkauf“-Zauber scheint durchbrochen zu sein. Bedeutet das, dass die Marktmanipulationsresistenz nachlässt? Kann Bitcoin wieder die 70.000 US-Dollar-Marke erreichen?
1. Lässt die Widerstandskraft gegen Marktmanipulation nach?
Kurzfristig könnte die Widerstandskraft nachlassen: Nach der Anklage gegen Jane Street verschwand das Phänomen des „10-Uhr-Abverkaufs“ kurzfristig, der Bitcoin-Preis erholte sich deutlich, was darauf hindeutet, dass die zuvor mit Jane Street in Verbindung gebrachten Verkaufsdruckfaktoren vorübergehend entschärft wurden. Dies könnte auf regulatorischen Druck zurückzuführen sein, der zu einer Anpassung ihrer Handelsstrategie führte, oder auf eine vorübergehende Beseitigung der Befürchtungen hinsichtlich ihrer Manipulationsaktivitäten, was die kurzfristige Widerstandskraft des Marktes verringert. Langfristig besteht weiterhin Unsicherheit: Obwohl das „10-Uhr-Abverkauf“-Phänomen vorübergehend verschwand, bestehen im Kryptomarkt weiterhin andere potenzielle Manipulationsrisiken und strukturelle Probleme. Zum Beispiel könnten andere Market Maker oder Institutionen weiterhin ähnliche Verhaltensmuster zeigen, oder es könnten Probleme wie unzureichende Liquidität, die Verbindung zwischen Derivatemarkt und Spotmarkt, weiterhin Einfluss auf die Preise haben. Zudem befindet sich der regulatorische Rahmen für den Kryptomarkt noch im Aufbau, und zukünftige politische Änderungen könnten neue Unsicherheiten mit sich bringen.
2. Kann Bitcoin wieder die 70.000 US-Dollar erreichen?
Kurzfristig könnte die Marke von 70.000 US-Dollar durchbrochen werden: Betrachtet man die jüngsten Marktdaten, stieg der Bitcoin-Preis nach der Anklage gegen Jane Street schnell an und durchbrach mehrere wichtige Widerstandsniveaus, während die Short-Positionen in großem Umfang liquidiert wurden, was die Marktstimmung deutlich verbesserte. Wenn dieser Erholungstrend anhält und die Marktliquidität ausreichend bleibt, könnte Bitcoin kurzfristig erneut die 70.000 US-Dollar-Marke testen. Ob es langfristig gelingt, die 70.000 US-Dollar zu halten, hängt von mehreren Faktoren ab: Makrofaktoren: Die globale Wirtschaftslage, Geldpolitik, Zinssätze und andere makroökonomische Faktoren beeinflussen den Bitcoin-Preis erheblich. Bei einer starken globalen wirtschaftlichen Erholung und lockerer Geldpolitik könnte dies den Bitcoin-Preis stützen; umgekehrt könnten Rezessionen oder eine Straffung der Geldpolitik den Preis drücken. Angebot und Nachfrage: Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bei Bitcoin ist entscheidend für den Preis. Wenn institutionelle Investoren weiterhin Bitcoin anhäufen oder der Spot-ETF-Fonds kontinuierlich Zuflüsse verzeichnet, steigt die Nachfrage; bei Miner-Verkäufen oder Großinvestoren, die ihre Bestände reduzieren, könnte das Angebot steigen und Druck auf den Markt ausüben. Regulatorisches Umfeld: Die Unsicherheit in Bezug auf regulatorische Maßnahmen bleibt ein bedeutendes Risiko für den Bitcoin-Markt. Wenn die Regulierungsbehörden ihre Haltung gegenüber dem Kryptomarkt weiter klären und standardisieren, könnte dies das Marktvertrauen stärken und die Preise stabilisieren; bei verschärften Regulierungen könnten Panikverkäufe ausgelöst werden, was zu Kursverlusten führt.
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#BTC能否重返7万美元? Jane Street wurde angeklagt, und der seit mehreren Tagen andauernde „10-Uhr-Abverkauf“-Zauber scheint durchbrochen zu sein. Bedeutet das, dass die Marktmanipulationsresistenz nachlässt? Kann Bitcoin wieder die 70.000 US-Dollar-Marke erreichen?
1. Lässt die Widerstandskraft gegen Marktmanipulation nach?
Kurzfristig könnte die Widerstandskraft nachlassen: Nach der Anklage gegen Jane Street verschwand das Phänomen des „10-Uhr-Abverkaufs“ kurzfristig, der Bitcoin-Preis erholte sich deutlich, was darauf hindeutet, dass die zuvor mit Jane Street in Verbindung gebrachten Verkaufsdruckfaktoren vorübergehend entschärft wurden. Dies könnte auf regulatorischen Druck zurückzuführen sein, der zu einer Anpassung ihrer Handelsstrategie führte, oder auf eine vorübergehende Beseitigung der Befürchtungen hinsichtlich ihrer Manipulationsaktivitäten, was die kurzfristige Widerstandskraft des Marktes verringert.
Langfristig besteht weiterhin Unsicherheit: Obwohl das „10-Uhr-Abverkauf“-Phänomen vorübergehend verschwand, bestehen im Kryptomarkt weiterhin andere potenzielle Manipulationsrisiken und strukturelle Probleme. Zum Beispiel könnten andere Market Maker oder Institutionen weiterhin ähnliche Verhaltensmuster zeigen, oder es könnten Probleme wie unzureichende Liquidität, die Verbindung zwischen Derivatemarkt und Spotmarkt, weiterhin Einfluss auf die Preise haben. Zudem befindet sich der regulatorische Rahmen für den Kryptomarkt noch im Aufbau, und zukünftige politische Änderungen könnten neue Unsicherheiten mit sich bringen.
2. Kann Bitcoin wieder die 70.000 US-Dollar erreichen?
Kurzfristig könnte die Marke von 70.000 US-Dollar durchbrochen werden: Betrachtet man die jüngsten Marktdaten, stieg der Bitcoin-Preis nach der Anklage gegen Jane Street schnell an und durchbrach mehrere wichtige Widerstandsniveaus, während die Short-Positionen in großem Umfang liquidiert wurden, was die Marktstimmung deutlich verbesserte. Wenn dieser Erholungstrend anhält und die Marktliquidität ausreichend bleibt, könnte Bitcoin kurzfristig erneut die 70.000 US-Dollar-Marke testen.
Ob es langfristig gelingt, die 70.000 US-Dollar zu halten, hängt von mehreren Faktoren ab:
Makrofaktoren: Die globale Wirtschaftslage, Geldpolitik, Zinssätze und andere makroökonomische Faktoren beeinflussen den Bitcoin-Preis erheblich. Bei einer starken globalen wirtschaftlichen Erholung und lockerer Geldpolitik könnte dies den Bitcoin-Preis stützen; umgekehrt könnten Rezessionen oder eine Straffung der Geldpolitik den Preis drücken.
Angebot und Nachfrage: Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bei Bitcoin ist entscheidend für den Preis. Wenn institutionelle Investoren weiterhin Bitcoin anhäufen oder der Spot-ETF-Fonds kontinuierlich Zuflüsse verzeichnet, steigt die Nachfrage; bei Miner-Verkäufen oder Großinvestoren, die ihre Bestände reduzieren, könnte das Angebot steigen und Druck auf den Markt ausüben.
Regulatorisches Umfeld: Die Unsicherheit in Bezug auf regulatorische Maßnahmen bleibt ein bedeutendes Risiko für den Bitcoin-Markt. Wenn die Regulierungsbehörden ihre Haltung gegenüber dem Kryptomarkt weiter klären und standardisieren, könnte dies das Marktvertrauen stärken und die Preise stabilisieren; bei verschärften Regulierungen könnten Panikverkäufe ausgelöst werden, was zu Kursverlusten führt.
1. Lässt die Widerstandskraft gegen Marktmanipulation nach?
Kurzfristig könnte die Widerstandskraft nachlassen: Nach der Anklage gegen Jane Street verschwand das Phänomen des „10-Uhr-Abverkaufs“ kurzfristig, der Bitcoin-Preis erholte sich deutlich, was darauf hindeutet, dass die zuvor mit Jane Street in Verbindung gebrachten Verkaufsdruckfaktoren vorübergehend entschärft wurden. Dies könnte auf regulatorischen Druck zurückzuführen sein, der zu einer Anpassung ihrer Handelsstrategie führte, oder auf eine vorübergehende Beseitigung der Befürchtungen hinsichtlich ihrer Manipulationsaktivitäten, was die kurzfristige Widerstandskraft des Marktes verringert.
Langfristig besteht weiterhin Unsicherheit: Obwohl das „10-Uhr-Abverkauf“-Phänomen vorübergehend verschwand, bestehen im Kryptomarkt weiterhin andere potenzielle Manipulationsrisiken und strukturelle Probleme. Zum Beispiel könnten andere Market Maker oder Institutionen weiterhin ähnliche Verhaltensmuster zeigen, oder es könnten Probleme wie unzureichende Liquidität, die Verbindung zwischen Derivatemarkt und Spotmarkt, weiterhin Einfluss auf die Preise haben. Zudem befindet sich der regulatorische Rahmen für den Kryptomarkt noch im Aufbau, und zukünftige politische Änderungen könnten neue Unsicherheiten mit sich bringen.
2. Kann Bitcoin wieder die 70.000 US-Dollar erreichen?
Kurzfristig könnte die Marke von 70.000 US-Dollar durchbrochen werden: Betrachtet man die jüngsten Marktdaten, stieg der Bitcoin-Preis nach der Anklage gegen Jane Street schnell an und durchbrach mehrere wichtige Widerstandsniveaus, während die Short-Positionen in großem Umfang liquidiert wurden, was die Marktstimmung deutlich verbesserte. Wenn dieser Erholungstrend anhält und die Marktliquidität ausreichend bleibt, könnte Bitcoin kurzfristig erneut die 70.000 US-Dollar-Marke testen.
Ob es langfristig gelingt, die 70.000 US-Dollar zu halten, hängt von mehreren Faktoren ab:
Makrofaktoren: Die globale Wirtschaftslage, Geldpolitik, Zinssätze und andere makroökonomische Faktoren beeinflussen den Bitcoin-Preis erheblich. Bei einer starken globalen wirtschaftlichen Erholung und lockerer Geldpolitik könnte dies den Bitcoin-Preis stützen; umgekehrt könnten Rezessionen oder eine Straffung der Geldpolitik den Preis drücken.
Angebot und Nachfrage: Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bei Bitcoin ist entscheidend für den Preis. Wenn institutionelle Investoren weiterhin Bitcoin anhäufen oder der Spot-ETF-Fonds kontinuierlich Zuflüsse verzeichnet, steigt die Nachfrage; bei Miner-Verkäufen oder Großinvestoren, die ihre Bestände reduzieren, könnte das Angebot steigen und Druck auf den Markt ausüben.
Regulatorisches Umfeld: Die Unsicherheit in Bezug auf regulatorische Maßnahmen bleibt ein bedeutendes Risiko für den Bitcoin-Markt. Wenn die Regulierungsbehörden ihre Haltung gegenüber dem Kryptomarkt weiter klären und standardisieren, könnte dies das Marktvertrauen stärken und die Preise stabilisieren; bei verschärften Regulierungen könnten Panikverkäufe ausgelöst werden, was zu Kursverlusten führt.