Nutze Polymarket als Geldautomat! Er führte 48 Mal kurzfristige Vorhersagen durch und verdiente innerhalb eines Tages 80.000 US-Dollar.

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Polymarket 上ein mysteriöser Trader namens Bidou28old, der durch 48 äußerst kurzfristige Vorhersageoperationen in weniger als einem Tag netto 80.000 US-Dollar Gewinn erzielte, demonstriert beeindruckende quantitative Handels- und Arbitragefähigkeiten.
(Frühere Zusammenfassung: Market Maker Jump Trading bietet Liquidität im Austausch für Anteile an Kalshi und Polymarket, setzt auf Vorhersagemärkte)
(Hintergrund: Die beiden Vorhersagemarkt-Giganten Kalshi und Polymarket – „Nicht bei der Sache“: Offline-Geschäfte nur wegen extremer Nervosität?)

Der Krypto-Markt ist unberechenbar, selbst Top-Trader ziehen sich wegen der enormen Herausforderungen zurück.

Wochen- und Monatsvorhersagen sind vielleicht nicht allzu schwierig, aber was, wenn die Vorhersagezeit auf Minuten reduziert wird? Dann steigt der Schwierigkeitsgrad drastisch.

Doch kluge Köpfe haben ihre eigenen Wege, Geld zu verdienen.

Der Spieler auf Polymarket, bekannt als Bidou28old (0x4460bf2c0aa59db412a6493c2c08970797b62970), ist erst im Februar dieses Jahres eingestiegen und hat in weniger als einem Tag netto 80.000 US-Dollar verdient.

Dieser Spieler ist kein gewöhnlicher Spekulant. Er gehört zu den ersten Top-Teilnehmern, nachdem Polymarket im Februar 2026 die „5-Minuten / 15-Minuten- ultrakurzen Vorhersagemärkte“ eingeführt hat.

Er hat insgesamt nur 48 Vorhersagen gemacht, aber seine Gewinnrate und das Verhältnis von Gewinn zu Verlust sind äußerst beeindruckend. Er „vorhersagt“ nicht die Zukunft, sondern „jagt“ die Volatilität. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er ein quantitativer Trader oder ein Arbitrageur mit extrem niedriger Latenz bei Marktdaten ist, der gezielt die Preisverzögerung bei Polymarket ausnutzt.

Wenn du auf die Hauptseite dieses Traders bei Polymarket scrollst, wirst du von seinen „Verlusten“ schockiert sein: Nur bei sieben Verlusten summieren sich die Verluste auf über 10.000 US-Dollar.

Normalerweise sehen Menschen nur die Niederlagen, doch der Trader sieht die mathematische Logik dahinter. Einige seiner Handelskurse: 3¢, 5¢, 8¢, 0,8¢. In Polymarket kauft er gezielt jene Märkte, bei denen die Wahrscheinlichkeit nur bei 3 % bis 8 % liegt (z.B. bei einem BTC-Crash innerhalb von 5 Minuten).

Kauft er bei 3¢ ein und liegt richtig, beträgt die Rendite das 33-fache. Das bedeutet, selbst bei 30 Fehlschlägen reicht eine erfolgreiche Wette aus, um die Kosten zu decken; bei zwei Erfolgen ist er im Gewinn.

Wenn man diese Verluste als „klein, aber gewinnbringend“ interpretiert, zeigen die folgenden großen Gewinne die andere Seite seiner Top-Handelsfähigkeiten.

Betrachtet man den Screenshot seiner extrem erfolgreichen Trades, fällt eine erstaunliche Regel auf: Die Einzelinvestitionen sind sehr hoch. Seine Gewinnwetten liegen meist zwischen 7.000 und 19.000 US-Dollar. Zudem sind die Gewinne sehr stabil, fast jede Transaktion bringt zwischen 4.800 und 6.400 US-Dollar.

Das deutet auf ein strenges Positionsmanagement hin. Es geht nicht um „Verdoppeln“, sondern um „Sicherheit“. Sobald ein Signal im Markt erkannt wird, setzt er innerhalb eines klaren Trends mehrere Tausend Dollar ein und nimmt 30 % bis 50 % der Kursgewinne mit, um dann zu pausieren.

Wenn du glaubst, die genannten Trendtechniken seien nur Spielerei, dann schau dir die drei 15-Minuten-Setups unten an.

9:00–9:05 Uhr: Gewinn von 6.028 US-Dollar;

9:10–9:15 Uhr: Gewinn von 6.350 US-Dollar;

9:15–9:30 Uhr: Gewinn von 5.717 US-Dollar;

Das ist eine Art Lehrbuch-High-Frequency-Positionstransaktion.

Innerhalb von 30 Minuten hat er drei verschiedene Preisprognosen in unterschiedlichen Zeitabschnitten durchgeführt und dabei insgesamt über 18.000 US-Dollar verdient. Diese Frequenz zeigt, dass er keine Nachrichten liest, sondern Sekundenschnelle-K-Linien oder Order-Flow-Analysen nutzt.

Sein früheres Trading-Protokoll zeigt, dass die meisten Transaktionen zwischen 19:30 und 23:00 Uhr Eastern Time stattfinden, also zwischen 8:30 und 12:00 Uhr morgens in Peking.

Aufgrund seiner Trading-Frequenz und -Zeiten ist wahrscheinlich, dass er entweder ein nächtlicher Jäger in Nordamerika ist, der nach Börsenschluss und Abendessen die Nachbörse für Krypto-Volatilität nutzt, oder ein professioneller Quant-Trader in Asien, der den extrem ruhigen, hochfrequenten Stil mit Einsätzen von mehreren Tausend Dollar pro Transaktion pflegt.

Bei der Asset-Auswahl bevorzugt er stark BTC, gefolgt von ETH und anderen Hauptkryptos, da diese hohe Volatilität aufweisen und weniger leicht von einzelnen Kräften manipuliert werden können – ideal für kurzfristige Großwetten.

Er erlaubt sich kleine Verluste, setzt aber bei hohen Gewinnwahrscheinlichkeiten (über 60¢) große Beträge ein.

Vielleicht ist das die Selbstdisziplin eines Top-Players bei Polymarket.

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