Gate News Nachrichten, am 20. März kündigte das Web3-Sicherheitsunternehmen CertiK an, dass es auf dem Global Fraud Summit 2026 der Vereinten Nationen eine Anti-Betrugs-Verpflichtung eingereicht hat. Ziel ist es, durch technologische Unterstützung, Bedrohungsinformationen und Ermittlungszusammenarbeit weltweit grenzüberschreitende Web3-bezogene Kriminalität zu bekämpfen. Das Gipfeltreffen wird gemeinsam vom UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) und INTERPOL veranstaltet. Technologiegiganten wie Google und Lloyds Bank Group haben ebenfalls Verpflichtungen eingereicht. Laut den veröffentlichten Informationen konzentriert sich CertiKs Verpflichtung auf drei Hauptbereiche: Erstens, Bereitstellung von Echtzeit-Bedrohungsinformationen und On-Chain-Risikoüberwachung über ihre Sicherheitsplattform, um die Erkennung und Reaktion von Aufsichtsbehörden und Strafverfolgungsbehörden auf ungewöhnliche Aktivitäten zu verbessern; zweitens, Aufbau eines Expertenteams, das technische Unterstützung und Beweissicherung bei bedeutenden grenzüberschreitenden Angriffen bietet; drittens, regelmäßige Bereitstellung von Blockchain-Sicherheitsrichtlinien und technischen Berichten an UNODC und INTERPOL, um die Entwicklung von Regulierungsrahmen und technischer Fähigkeiten zu fördern. Mit ihrer selbstentwickelten Skynet-Sicherheitsplattform und der größten proprietären Web3-Sicherheitsdatenbank der Branche hat CertiK bereits Sicherheitsdienste für 5.000 Kunden weltweit bereitgestellt und überwacht kontinuierlich die Risiken auf der Chain. Mit der zunehmenden Institutionalisierung des Marktes für digitale Vermögenswerte entwickelt sich das Sicherheitssystem von reinen Technologiedienstleistungen zu einer wichtigen Infrastruktur, die die Einhaltung von Vorschriften und das Vertrauen des Marktes unterstützt.