BlockBeats-Nachricht, 27. März, laut CoinDesk: Bitcoin ist unter 68.000 US-Dollar gefallen, mit einem Rückgang von etwa 2% innerhalb von 24 Stunden. Die 48-Stunden-Liquidations-Wärmekarte zeigt, dass sich unterhalb von 66.000 US-Dollar ein großer Liquiditäts-Cluster konzentriert, was darauf hindeutet, dass Bitcoin kurzfristig möglicherweise weiter fallen könnte. Was die Funding Rates betrifft: Bei den Perpetual-Contracts ist die Funding-Rate ins Negative gedreht, sodass Shorts den Longs Gebühren zahlen müssen – ein weiteres Zeichen für die bearishe Stimmung im Markt.
Das makroökonomische Umfeld verschlechtert sich weiter. Die Rendite der US-10-jährigen Staatsanleihen nähert sich 4,5% und liegt damit auf dem höchsten Stand seit Juli letzten Jahres, wodurch die Attraktivität von risikoreichen Assets wie Kryptowährungen abnimmt. Der MOVE-Index, der die Volatilität am US-Anleihemarkt misst, ist in den vergangenen 24 Stunden um 18% gestiegen, was auf eine Zunahme der Unsicherheit hinweist. Gleichzeitig haben Störungen der Ukraine beim Ölkreislauf mit Russland die Pläne des Trump-Teams zur Entschärfung der angespannten Angebotslage durchkreuzt; sowohl Brent-Rohöl als auch WTI-Rohöl sind jeweils um etwa 3% gestiegen. Der US-Dollar-Index DXY hingegen steigt und klettert auf 100, was risikoreiche Assets zusätzlich unter Druck setzt.