Bitcoin-Mittelzuflüsse oder große Migration? Barry Silbert prognostiziert 5%-10% Fluss in Zcash, Privatsphäre-Coins stehen vor einer Wertneubewertung

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2月12日消息,数字货币集团(DCG) Gründer Barry Silbert äußerte sich auf der Bitcoin-Investorenwoche in New York und sagte, dass in den kommenden Jahren etwa 5 %–10 % der Bitcoin-Mittel in den Bereich der Privacy-Cryptowährungen wie Zcash fließen könnten. Er ist der Ansicht, dass Bitcoin nach wie vor die Kernanlage ist, aber im Hinblick auf Privatsphäre und hohes Wachstumspotenzial Privacy-Coins möglicherweise stärkere „asymmetrische Renditen“ aufweisen.

Barry Silbert betonte, dass mit der zunehmenden Reife der On-Chain-Analysetools die frühe Erzählung von Bitcoin als „anonymes Bargeld“ geschwächt wurde und Transaktionen mittlerweile nachvollziehbar sind. Er hob hervor, dass es ohne einen strukturellen Zusammenbruch des US-Dollarsystems schwierig sei, das mehrhundertfache Wachstum von Bitcoin zu wiederholen. Projekte, die sich auf Privatsphärenschutz und neue Kryptotechnologien konzentrieren, könnten hingegen potenziell 500-fache oder höhere Renditen erzielen. Besonders erwähnte er Zcash und Bittensor und meinte, dass solche Vermögenswerte besser für eine Strategie mit hohem Risiko und hoher Rendite geeignet seien.

Im Bereich der Privacy-Blockchains gab auch Charles Hoskinson, Gründer von Cardano, ein bedeutendes Signal. Auf der Consensus-Konferenz in Hongkong kündigte er an, dass die Privacy-Chain Midnight im letzten März-Werk 2026 das Mainnet starten werde. Das Netzwerk setzt auf einen „selektiven Offenlegungs“-Mechanismus, bei dem Informationen standardmäßig verschlüsselt sind, aber bei Compliance- oder notwendigen Szenarien autorisierten Zugriff möglich ist. Hoskinson verriet außerdem, dass Google und Telegram als frühe Partner an der Netzwerkbetreibung beteiligt sein werden.

Gleichzeitig hat DCG mit Grayscale bereits frühzeitig in den Privacy-Bereich investiert. Ihr Zcash-Trust wurde 2017 eingeführt und befindet sich derzeit im Antragsprozess zur Umwandlung in einen ETF. Silbert sagte, er würde diesen Bereich heute eher als „finanzielle Privatsphäre“ bezeichnen und ist der Meinung, dass Privatsphäre-Technologien zwischen Compliance und Datenschutz persönlicher Daten in der nächsten Phase eine Schlüsselrolle spielen werden.

Was das Risiko durch Quantencomputing betrifft, glaubt Silbert, dass Bitcoin kurzfristig nicht ernsthaft bedroht sein wird, aber die Upgrade-Fähigkeit von Privacy-Blockchains bei Verschlüsselungsalgorithmen könnte eine ergänzende Strategie sein, um potenzielle technologische Schocks abzufedern.

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