Kurzfassung
- Ein Mann aus Connecticut droht bis zu 375 Jahre Haft, weil er angeblich Kundengelder in Kryptowährungen bei Stake verspielt hat.
- Staatsanwälte sagen, er habe Kunden getäuscht, indem er sich als Krypto-Investor ausgab, der für einen Marktexperten namens „The Chef“ arbeitet.
- Der Mann bekannte sich diese Woche in 21 Fällen von Wire Fraud, Geldwäsche und falschen Angaben vor Gericht für nicht schuldig.
Ein 24-jähriger Mann aus Connecticut wird von Bundesanklägern beschuldigt, fast eine Million Dollar von potenziellen Krypto-Investoren genommen und die Gelder online verspielt zu haben.
Der Mann, Elmin Redzepagic, soll sich als erfahrener Krypto-Investor ausgegeben haben, der hohe Renditen erzielt. Doch nach Erhalt der Gelder von Kunden, so die Staatsanwaltschaft, habe er diese bei Stake eingezahlt, dem umstrittenen Offshore-Krypto-Casino.
Redzepagic verlor durch solche Aktivitäten über 950.000 Dollar an Investoren, teilte das Justizministerium mit.
Letzten Monat hat eine Bundes-Großjury in New Haven Redzepagic wegen sieben Fällen von Wire Fraud, 11 Fällen von internationaler Geldwäsche und drei Fällen falscher Angaben gegenüber IRS-Ermittlern angeklagt. Bei einer Verurteilung in allen Anklagepunkten droht ihm eine Gesamtstrafe von bis zu 375 Jahren Haft.
Am Donnerstag bekannte sich Redzepagic vor einem Bundesrichter in Hartford in allen Anklagepunkten für nicht schuldig. Er wurde gegen eine Kaution von 500.000 Dollar freigelassen.
Laut DOJ und IRS hat der Angeklagte einen ausgeklügelten Plan entwickelt, um Investoren davon zu überzeugen, dass er ein legitimes Geschäft für digitale Vermögenswerte betreibt.
Er gab an, für einen Krypto-Guru zu arbeiten, der nur als „The Chef“ bekannt ist, der die Operation leitete und entschied, wann und wie Investoren ihre Gewinne erhielten.
Der Chef erzielte stets erhebliche Gewinne für Redzepagic’s Kunden, soweit die Kunden wussten – doch forderte er oft zusätzliche Zahlungen für Netzwerk-Gas-Gebühren, um die Gelder freizugeben.
Manchmal zahlte Redzepagic seinen Opfern große „Beruhigungszahlungen“, um das Schema aufrechtzuerhalten, so die Anklage.
Im Jahr 2023 wurde der Angeklagte von der IRS zu dem mutmaßlichen Verhalten befragt und soll mehrere falsche Aussagen gemacht haben, behauptete die Anklage. Danach soll er sein illegales Schema bis März 2025 fortgesetzt haben.
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