Hongkongs Stablecoin-Lizenz wird bald vergeben: Erste Genehmigungen im März, Regulierung digitaler Vermögenswerte tritt in eine neue Phase
Am 11. Februar kündigte Hongkongs Finanzsekretär Paul Chan an, dass Hongkong bereit sei, im März die ersten Stablecoin-Lizenzen auszugeben, was einen offiziellen Meilenstein in der praktischen Umsetzung der lokalen Stablecoin-Regulierung darstellt. Diese Aussage wurde auf einer Konferenz der Digital-Asset-Branche gemacht und hat in der Marktöffentlichkeit großes Interesse an Themen wie dem „Hongkonger Stablecoin-Regulierungsrahmen“ und den „Aussichten auf eine regelkonforme Ausgabe von Stablecoins“ geweckt.
Paul Chan betonte, dass in der ersten Phase nur eine geringe Anzahl von Lizenzen vergeben werde. Die Aufsichtsbehörden würden dabei vor allem prüfen, ob die Antragsteller klare Anwendungsfälle, nachhaltige Geschäftsmodelle sowie ein umfassendes Compliance- und Risikomanagement vorweisen können. Er unterstrich, dass Stablecoins nicht nur einfache Zahlungsmittel seien, sondern eine wichtige Infrastruktur darstellen, die die traditionelle Finanzwelt mit der On-Chain-Wirtschaft verbindet. Daher sei es notwendig, zwischen Innovation und Risikokontrolle eine Balance zu finden.
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